- PlayStation 3, Deutsch
Virtua Tennis 3/ System: PlayStation 3/ Genre: Sports/ deutsche Version/ USK: ohne Altersbeschränkung/ Vollversion Die nächste Generation von Virtua Tennis ist da! Virtua Tennis 3 basiert auf der unglaublich erfolgreichen Arcade-Version und haucht der berühmten Serie mit Hilfe der Konsolenpower der nächsten Generation neues Leben ein. Und natürlich ist das Spiel immer noch einfach zu steuern und schwierig zu beherrschen, denn genau dieses Konzept wird von allen Fans weltweit heiß geliebt!
Bei den wunderschön gezeichneten Plätzen wurde auch auf Details wie etwa den realistischen Schattenwurf geachtet Die Virtua-Tennis-Serie landet mit ihrer verbesserten fotorealistischen Grafik und weiterentwickelten Spieleranimationen e
Unverb. Preisempf.: EUR 29,99
Amazon Preis: EUR 34,99




Der wohl beste aktuelle Tennistitel für die PS3, aber…,
Optisch ansprechend & Lizenzen
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Obwohl hier die Spielwelt nicht neu erfunden wird, bietet der Titel doch einige Stunden Unterhaltung im Singleplayer-Modus, bevor die Luft etwas raus ist. Zu den Stärken des Titels gehören zum einen die Lizenzen, denn mit Roger Federer, Rafael Nadal und Maria Sharapowa zu spielen, macht ganz einfach mehr Spaß, als mit No-Name-Figuren über den Platz zu rennen. Wer sich ein wenig im Tenniszirkus auskennt, wird außerdem erkennen, dass die Eigenarten und typischen Kennzeichen der Spieler haargenau implementiert wurden. Ein Tommy Haas zieht seine einhändige Rückhand genauso durch, wie in einem richtigen Match und bei einem Rafael Nadal sehen die Lauf- und Schlagbewegungen ebenfalls täuschend echt aus. A propos Aussehen: ‘Virtua Tennis 3′ ist einer der wenigen aktuellen Titel für die PS3, der mit einer maximalen Auflösung von 1080p daherkommt und so den heimischen HD-Fernseher optimal ausnutzen kann. Das Spiel sieht richtig gut aus, die Klamotten werfen Falten, Gesichter und Reaktionen sehen detailliert aus und auch das Publikum sieht brauchbar aus und besteht nicht wie etwa bei der ‘Pro Evolution Soccer’-Reihe aus zweidimensionalen Figuren.
Eingängige Steuerung => Spiel zu leicht
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Wer gleich loslegen möchte, ist bei ‘Virtua Tennis 3′ genau richtig. Die Steuerung ist binnen Minuten vergegenwärtigt, braucht man doch nur drei Tasten, je eine für Slice, Lobs und Topspin-Schläge. So kann man sich gleich ins Getümmel stürzen, sei es ein Turnier mit festgelegten Spielern, ein Freundschaftsspiel oder der Beginn einer neuen Karriere mit einem eigenen Spieler. Im Karriere-Modus tingelt man nach dem Generieren des Äußeren des Spielers durch die Challenger-Turniere und verliert erst mal kein einziges Match, da die Gegner so erschreckend schlecht antizipieren, dass es spätestens nach einer Stunde schon gar nicht richtig Spaß mehr macht, den Gegner von einer Ecke in die andere zu scheuchen. Gegen Freunde entfaltet der Titel übrigens seinen ganzen Charme, da sollte man sich auf sehr lange Ballwechsel und spektakuläre Richtungswechsel einstellen.
Hat man sich mittels Training an den erfreulich kurzweiligen Minigames (u.a: Aufschlagsbowling und Schlagtraining, das an den Klassiker ‘Space Invaders’ erinnert) in Sachen Volley, Rückhand, Aufschlag und Beinarbeit verbessert und fleißig Turniere gewonnen, verbessert man sich rasend schnell in der Weltrangliste und kann von nun an besser besetzte Turniere bestreiten. Zudem winken Einladungen von Profis, denen man auf der Tour begegnet. Da der Schwierigkeitsgrad im Karriere-Modus leider nicht einstellbar ist, ist man wirklich sehr schnell die Nummer 1 der Welt und dann fällt es schwer, sich noch weiter für diesen Titel zu motivieren, denn auf den zweiten Blick ist er alles andere als ausgereift.
Kein Online-Modus
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Die Lizenzen in Ehren, dennoch beschränkt sich der Titel auf jeweils nur 20 Spieler(innen). Das bedeutet, dass die Hewitts, Roddicks und Mauresmos dem Spieler in jedem Turnier begegnen und sei es ein völlig unbedeutendes Challenger in Indien. Die echten Cracks erst später zu treffen, hätte vielleicht die Motivation erhöht. Zudem hat man den Spielern vor oder nach der Partie einige peinliche Sätze in den Mund gelegt und wenn Doppelpartner Federer vor dem Finale meint: “Ich bin froh an Ihrer Seite zu spielen.”, ist das zwar nett gemeint, aber genauso deplatziert, wie wenn Hewitt den Spieler zu ernsthaftem Training ermahnt: “Auch über kleine Fortschritte kann man sich freuen.” Peinlich ist auch das nervige Gedudel in den Menüs und während der Matches, das man kaum noch Musik nennen kann.
Der größte Fehlgriff ist aber der fehlende Online-Modus. Wer nicht ständig einen Spielpartner zu Hause hat, schaut nach etwa 8-10 Stunden Singleplayer angesichts aufkommender Langeweile in die Röhre und so verstaubt der handwerklich eigentlich gute, aber wenig herausfordernde Titel bis zum nächsten Freundesbesuch oder wird wieder verkauft…
Fazit
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‘Virtua Tennis 3′ ist ein Titel, der durch seine Grafik, Lizenzen, Minigames und theoretisch spektakulären Ballwechsel gefällt. Praktisch jedoch lässt die schwache Gegner-KI nach der kurzen Einfindungsphase kaum noch Punktverluste zu. Hier hat man auf die einfache Bedienung auf Kosten der Langzeitmotivation gesetzt. Das Spiel ist dennoch für Tennisfreunde und für all diejenigen interessant, die noch auf der Suche nach einem erschwinglichen Titel für den nächsten Zockabend sind.
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| Kommentar als LinkNicht das perfekte Spiel, aber auf kurze Zeit sehr unterhaltsam!,
Ich bin ein großer Tennis Fan und habe auch den Vorgänger dieser Spielereihe schon so viele Stunden lang gezockt, daher war die Entscheidung, dieses Spiel zu kaufen, selbstverständlich. Ohne viel drumherum zu reden, möchte ich versuchen, ein bisschen den Vergleich zu Teil 2 bzw. zur Realität herzustellen:
Grafik:
ganz klarer Pluspunkt, hat sich um einiges gesteigert, was aber für ein PS3 Spiel nicht so verwunderlich ist. Schöne Schattierungen, Gesichtszüge realitätsnahe nachempfunden, detailverliebte Aufnahmen der verschiedenen Tennisplätze, wirklich sehenswert!
Gameplay:
hat sich nicht so drastisch verändert, wirkt aber noch dynamischer und schneller, was zwar nicht unbedingt mit “realistischer”, jedoch mit unterhaltsamer gleichzusetzen ist. Ideal für Einsteiger, weil der Schwierigkeitsgrad am Anfang doch ziemlich niedrig ist. Speziell im späteren Spielverlauf bei langen Rallies (sprich Ballwechsel) weiß man oft nicht so recht, ob man mehr von der teilweise sehr hohen Geschwindigkeit begeistert ist oder diese ein wenig zu übertrieben findet. Für mich jedenfalls geht das alte und einfache Konzept der Steuerung wieder einmal ganz klar auf und man verzeiht auch ein wenig Übertriebenheit.
Spieldauer:
eigentlicher Minuspunkt, denn (wie im Vorgänger auch) ist man als halbwegs geübter Zocker bereits nach wenigen Stunden an der Weltspitze und danach gibt es wenig Aufregendes mehr zu erleben. Trotzdem Steigerung zu Teil 2, da die Gegner ca. ab Position 200-150 doch um einiges stärker werden, was zu mindest zu mehr Training motiviert. Im Großen und Ganzen aber wieder einmal zu kurz ausgefallen. Außerdem ein Minuspunkt ist der nicht vorhandene Online Modus, der zwar für mich als Offline Spieler nicht weiter tragisch, jedoch für die Mehrheit doch ziemlich ärgerlich ist und die Spieldauer ebenfalls herabsetzt. Dafür kann man aber mit Freunden über mehrere Kontroller zusammen spielen, was auch sehr unterhaltsam ist.
Sound:
normalerweise für mich nicht weiter störend, muss ich ihn hier wirklich als klaren Minuspunkt anführen, denn teilweise nerven die “Geräusche” der Zuschauer und der wirklich miserable Soundtrack einfach. Auch nicht gerade sinnvoll ist die Tatsache, dass beim Kegel-Minispiel oft bei einzelnen getroffenen Kegeln deutlich mehr geklatscht wird als bei einem Strike beispielsweise, aber das nur als Detail am Rande.
Neuerungen:
die wohl wichtigsten Neuerungen sind, dass in diesem Spiel auf Preisgeld etc. verzichtet wurde und dass einem die Doppelpartner gratis zur Verfügung stehen; Schuhe, Schläger und Co. gewinnt man bei Turnieren. Des Weiteren wird man ständig per E-Mail über anstehende Turniere und Trainingsmatches mit Profis informiert, was für mich auch ein klarer Vorteil ist. Außerdem muss man nicht mehr wie im zweiten Teil einen männlichen und weiblichen Charakter durch das Training schunden, sondern man wählt einen aus, auf den man sich dann vollkommen konzentrieren kann. Neu ist auch die Tennisakademie, die zwar für mich nicht wirklich sinnvoll erscheint, da man “eigenartige” Spielzüge und Schläge, die man sonst nie verwendet, dort einsetzen muss, jedoch ganz unterhaltsam ist. Verändert und meiner Meinung nach auch verbessert wurden die Minispiele, von denen es jetzt insgesamt 12 gibt, d.h. für jede Kategorie (Aufschlag, Grundschläge, Volleys, Beinarbeit) gibt es jeweils 3 wirklich witzige und abwechslungsreiche Spiele, mit denen man seine Fähigkeiten verbessern kann. Unter Pause kann man auch zwischen Energy Drink, einer Woche daheim und 3 Wochen Urlaub wählen, was auch als kleine Zusatzinformation gilt.
Fazit:
Im Großen und Ganzen wirklich sehr gelungenes Spiel, welches auf kurzen Zeitraum gewiss zu unterhalten weiß und für echte Tennisfans wie mich auch nach wiederholtem Neustart der Karriere Spaß macht, das jedoch durch die zu kurze Spieldauer, immer noch etwas zu wenigen Professionals und durch den teilweise echt nervigen Sound bei mir einen Minuspunkt einheimst, weil diese Dinge zu vermeiden bzw. zu verbessern gewesen wären. Nichts desto trotz um diesen Preis wirklich kaufenswert und für jeden Tennisfan sowieso ein Muss. Bieten sie Stars wie Roger Federer oder Rafael Nadal die Stirn!
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| Kommentar als LinkFür zwischendurch nett,
Hab mir vor kurzem dieses Spiel besorgt, gleich reingeschmiessen und die World Tour gestartet. 3Tage später war ich die Nummer eins der Welt, ging mir persönlich eindeutig zu einfach und zu schnell.
Im Turnier – Modus das selbe, selbst im Modus sehr schwer verliert man schon nach kurzer Zeit kein Match mehr (bin aber bei weitem kein pro-gamer).
An der Grafik und Animation der Spieler gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
Fazit: Wer zwischendurch eine Runde Tennis spielen will, und sich nicht zuvor stundenlang in eine Bedienungsanleitung reinlesen will ist bei diesem Spiel richtig.
Für routinierte Spieler eher ungeeignet.
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